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Netzwerk für Gerolzhofen

 

 

Wir stellen vor:

 

Birgid Röder      Spitzenkandidatin für die Kreistagsliste von Bündnis 90 /Die Grünen 

 

Ø           Geboren 1962 in Gerolzhofen

Ø           1980 - 1983 Jugendgruppenleiterin bei der KJG Gerolzhofen

Ø           1982 - 1984 Gründungsmitglied der „Grünen“ Ortsgruppe Gerolzhofen (25 Jahre bei den Grünen)

Ø           1984   Abschluss der Erzieherinnenausbildung mit Fachabitur

Ø           Berufstätigkeit in der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg

Ø           1984 - 2001 Gründungsmitglied der „Gerolzhöfer Offenen Liste“

Ø           seit 1986 Berufstätigkeit in der J-K-D Schule Schweinfurt, Außenstelle Gerolzhofen

Ø           Mitglied bei Bündnis 90 / Die Grünen

Ø           1991 Abschluss der Ausbildung zur „heilpädagogischen Förderlehrerin“

Ø           1991- 1995 Gründung und Leitung einer Selbsthilfegruppe für  „Alleinerziehende“ in Gerolzhofen

Ø           (Initiationsgruppe für das „Netzwerk für Kinder)

Ø           seit 2000 Mitglied im „Eine Welt Verein Gerolzhofen“

Ø           2001- 2002 Kreisrätin für Bündnis 90/ Die Grünen im Landkreis Schweinfurt

Ø           seit 2001 Gründungsmitglied und Vorstand von geo-net (Netzwerk für Gerolzhofen)

Ø           ab Juni  2004 Kreissprecherin für Bündnis/90 Die Grünen

Ø           Mitglied in der europäischen Märchengesellschaft und seit 2006 Beginn der Ausbildung zur Märchenerzählerin

Ø          

Ich bin seit 1995 verheiratet und habe einen Sohn (22 Jahre) und eine Tochter (12 Jahre).

Wohnhaft in einem selfmade Ökohaus in Gerolzhofen.

 
Elternbeirätin an der L-D-R Realschule Gerolzhofen seit 2006

 

 

 

 

 

Hobbys: Kunst, Literatur, Philosophie, Geschichte und Märchen

Gartengestaltung mit alte Nutz- und Heilpflanzen, alten Rosen

Kreative Beschäftigungen wie Kochen und Handarbeiten

Sportlich, Joggen, Schwimmen und Radfahren

 

Politische Schwerpunkte:

 

Ø           Bildungspolitik

(Verbesserung der Chancengleichheit in unserem Schulsystem)

Bildungschancen für jedes Kind – regionale Bildungslandschaften gestalten und dabei die Schule im Dorf lassen.

z.B. Ganztagesschulen, gem. Unterricht bis zur 9.Klasse, kleine Klassen mit Förderlehrern usw.

 

Ø           Frauen- Familien- Behinderten- und Altenpolitik

(Eintreten für die sozial Schwachen, die wenig Lobby besitzen) 

z.B. Unterstützung des Frauenhauses, Mitarbeit im Frauenplenum SW, Antrag für einen Frauenförderpreis für familien- und frauenfreundliche Betriebe, Thema: „Wohnen im Alter“, Demografischer Wandel unter dem Motto: „Wir werden weniger, älter und bunter“, Unterstützung des Kreises bei der „Offenen Jugendarbeit“. 

 

Ø           Ökologie

(Nachhaltiges Wirtschaften und Verbesserung unserer Lebensqualität)

Abschalten des AKW´s, nachhaltige Energiepolitik, Klimaschutz und Energiewende auch als Wirtschaftsmotor der Region, Förderung des ökologischen Bauens, Wiederstand gegen den Anbau von gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln, aus der Region für die Region, ökologisch und fair, Verkehr – umweltfreundliche Mobilität.

 

Ø           Kunst und Kultur

(Sinnliches Erfahren, als Grundlage unserer geistigen Entwicklung)

Kultur auch im ländlichen Bereich initiieren und fördern

 

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