geo-net

Netzwerk für Gerolzhofen

 

 

Z i t a t e  aus der Presse: 

 

 

Mainpost 05.12.2004

 

Kolping unterstützt das LOLO-Projekt

 

Gerolzhofen (NN) Seit dem Sommer dieses Jahres sind einige aktive junge Familien mit Unterstützung der Kolpingfamilie Gerolzhofen, der Geo-net-Liste und der Interessengemeinschaft Eltern und Kind damit beschäftigt, die Stadt um eine kinderfreundliche Einrichtung zu erweitern. Eine neue, alte Art von Kinderbetreuung soll in Gerolzhofen entstehen.

 

Unter dem Motto "Gemeinsam statt einsam" ist das Projekt zur Vermittlung von Leihoma und Leihopas, kurz LOLO, gerade in der ersten Phase.

 

Das heißt es werden Leute gesucht, die sich gerne in ihrer Freizeit mit Kindern beschäftigen. Ebenso werden aber auch junge Familien oder Alleinerziehende in der Datei erfasst, welche "Großeltern" suchen. 

 

 

Mainpost 13.04.2005

 

Starke Wirtschaft eröffnet Spielraum für Gestalter

(zum Haushalt der Stadt Gerolzhofen 2005)

 

Thomas Vizl (geonet) erinnerte an schmerzhafte Maßnahmen wie die Umstrukturierung im Geomaris und die Erhöhung der Gebühren im Wasser- und Abwasserbereich, die notwendig gewesen seien, um die Handlungsfähigkeit der Stadt zu erhalten. Das werden nicht die letzten Schritte gewesen sein, wenn die Stadt Kostendeckung ihrer Einrichtungen erreichen wolle, so Vizl. Allerdings dürfe es dabei nicht zu einem schleichenden Ausbluten kommen. "Wer unsere Volkshochschule abschaffen möchte, der soll dies offen und deutlich vernehmbar sagen. Und wer für eine Weiterführung und Fortentwicklung der vhs ist, der muss auch das erforderlicher Personal bereit stellen", fand Vizl klare Worte.

 

Der geonet-Vertreter bekannte sich auch eindeutig zur Fortführung der Altstadtsanierung, weil das der einzige Bereich sei, wo es noch wesentliche staatliche Förderung gebe.

 

Zentrale Themen für Vizl in den kommenden Jahren sind die Stärkung der Wirtschaftskraft und des Handels in Gerolzhofen und die Vermarktung der Attraktivität als Wohnstadt. Die Verlagerung des Marketings für das Geomaris an Beate Glotzmann, Leiterin der Tourist-Information, begrüßte Vizl.

 

In der Rubrik "Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen" führte Vizl die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Renaturierung der Gewässer in Zusammenarbeit mit den Landwirten auf. Vor allem beim Geomaris als größtem Energieverbraucher in der Stadt gelte es nach weiteren Sparmaßnahmen zu suchen. In der Stadt sollte es künftig keine neue Heizanlage mit Gas oder Öl mehr geben, so Vizl.

 

Wie alle anderen Sprecher dankte auch Vizl der Verwaltung und Stadtkämmerer Alfons Christ für die Vorbereitung des Haushalts.

 

 

Mainpost 27.04.2007 (aus Stadtratssitzung)

 

Thomas Vizl (geonet) trat dafür ein, Gerolzhofen stärker als Wohnstadt zu profilieren durch verbesserte Werbung mit der Lebensqualität in der Stadt.

 

 

Mainpost 24.09.2002

 

GEROLZHOFEN Weder im Vorschlag der CSU noch in dem von geo-net auf Einführung eines Bonussystems für das Parken in der Altstadt sah Bürgermeister Hartmut Bräuer einen Gewinn. Der Stadtrat führte eine Generaldebatte über Möglichkeiten zur Stärkung der Innenstadt.

 

Thomas Vizl (geo-net) schlägt vor, auf die Parkscheine je nach Parkdauer Bonuspunkte aufzudrucken, für die es dann bei Erreichen einer bestimmten Anzahl zum Beispiel einen freien Eintritt ins Geomaris, eine Benutzerkarte für die Stadtbibliothek, die Teilnahme an einer VHS-Veranstaltung oder des Kulturfrühlings und Ähnliches gäbe. Auch die Geschäftswelt soll aufgefordert werden, Vergünstigungen zu gewähren. Die städtischen Einrichtungen erhalten nach geo-net-Vorstellung entsprechende Vergütungen für ihre Leistungen aus der Stadtkasse. Die Stadt müsse zeigen, dass sie mit den Parkgebühren nicht Geld verdienen, sondern den Parkverkehr vernünftig regeln will, fordert Vizl.

 

Wie geo-net befürchtet auch die CSU, dass der sich anbahnende Rückzug des Einzelhandels aus der Innenstadt kaum wieder gut zu machenden Schaden anrichten würde. Der CSU-Vorschlag zielt auf die Einführung eines Parkchips, den die Geschäfte und eventuell auch die Stadt an Gäste und Kunden ausgeben könnten.

 

 

 

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