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Pressespiegel zum Bündnis „Schweinfurt ist bunt“

in Gerolzhofen

 

Dokument: Der Aufruf im Stadtrat

 

Gerolzhofen, 26.04.2010

Am kommenden Samstag, 1. Mai 2010, planen rechtsradikale Neonazis in Schweinfurt einen großen Aufmarsch.

Inzwischen rufen 105 rechtsextreme Gruppen und Parteigliederungen der NPD zum „deutschen Arbeiterkampftag nach Schweinfurt“ nach Schweinfurt auf. Diese Feinde der Demokratie wollen ausgerechnet am Jahrestag des 1. Mai 1933, als die freien Gewerkschaften verboten, die Gewerkschaftshäuser gestürmt und viele Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter von den Nazis eingesperrt, gefoltert und umgebracht wurden, in Schweinfurt ein bundesweit beachtete Demonstration mit internationaler Beteiligung durchführen.

Ich meine: Die Region – und damit auch Gerolzhofen – sollte sich hier eindeutig dagegen positionieren.

Ich stelle keinen Antrag, da die formellen Fristen hierfür nicht eingehalten wurden.

Aber: ich bitte alle Fraktionen und Einzelstadträte sich eindeutig zu positionieren und den folgenden Aufruf zu unterzeichnen:

„Gerolzhofen ist solidarisch mit der Stadt Schweinfurt und ihrer Bewohner in der Ablehnung von rechtsradikalen, faschistischen und neonazistischen Ideologien.

Wir in Gerolzhofen unterstützen das breite gesellschaftliche Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen diese undemokratischen Umtriebe in Schweinfurt und rufen zur Teilnahme an den verschiedenen Demonstrationen und Veranstaltungen der demokratischen Kräfte auf.“

 

Erläuterungen:

Mitglieder im Bündnis für Demokratie und Toleranz (Auszug, Gerolzhöfer Organisationen fett hervorgehoben):

Amnesty International ,Gruppe Schweinfurt - Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen - Ba-Bi e.V. - Bayerische Sportjugend – BDKJ - Bündnis 90/Die Grünen - DGB Schweinfurt - Evangelisches Dekanat - Evangelische Jugend - FCSankt Pauli Fanclub- IG BAU - IG Metall Jugend - IG Metall Schweinfurt - Initiative gegen das Vergessen - Integrationsbeirat der Stadt Schweinfurt – Jusos – KAB - kath. Dekanat - Kolpingfamilie Schweinfurt - Kulturpackt Schweinfurt e.V. – Naturfreunde - ÖDP Schweinfurt - Schweinfurter Liste  - Stattbahnhof - Stadtjugendring Schweinfurt – SPD – vdk  - ver.di Schweinfurt - Verein der Freunde von North Lanarkshire/Motherwell – GEW - geo-net – Disharmonie - Schweinfurter Schülervertretung SSV e.V. - Motorsportvereinigung 98 Gerolzhofen e.V. im ADAC - Zollsportverein Schweinfurt TV 1862 Schweinfurt-Oberndorf - ERV Schweinfurt - 2. Eishockeymannschaft - Rollhockeymannschaft Paritätischen  Wohlfahrtsverband, Bezirksverband Unterfranken - Musikergemeinschaft "Tonquadrat" Männer contra Gewalt e.V. - Ökumenische Arbeitsgruppe Bewahrung der Schöpfung, Schwebheim - Fränkischer Bund e.V. Mainfranken - Eine-Welt-Gerolzhofen e.V. - Ökumenische Notfallseelsorge für Stadt und Landkreis Schweinfurt

 

Kreistagsmitglieder zum Thema (aus Mainpost, 19.04.2010):

Landrat Harald Leitherer (CSU): Lehnt „alle Formen des Extremismus – gleich von welcher Seite – entschieden“ ab.

Arthur Arnold (CSU) machte deutlich, dass die Region „auf solche Öffentlichkeit“, wie sie Rechtsextreme am 1. Mai planten, verzichten könne.

Hartmut Bräuer (SPD) bezeichnete es als „dreist“, dem 1. Mai, der für „echte Ideale der Freiheit“ stehe, ein anderes Gesicht überstülpen zu wollen. Er rief die

Kreistagsmitglieder auf, geschlossen an der Gegenveranstaltung des Bündnisses teilzunehmen.

Walter Rachle (Grüne) wandte sich an die Kreistagskollegen, sich zu beteiligen „mit dem Landrat an der Spitze“. Der Grüne machte aber auch deutlich, dass sich für den 1. Mai Rechts- und nicht Linksradikale angemeldet hätten, um „in die Stadt einzufallen“.

Innenstaatssekretär Gerhard Eck (CSU) erinnerte an die eigene Gegenveranstaltung seiner Partei am 29. April auf dem Wichtermann-Platz in Schweinfurt, zu dem Innenminister Joachim Herrmann erwartet wird.

 

Veranstaltungen des Bündnisses für Demokratie und Toleranz:

- Samstag, 01. Mai

09:30 Uhr Treffpunkt Wehranlagen Schweinfurt

10:00 Uhr Demonstration „Gegen den Naziaufmarsch“ (von der Maxbrücke zum Zeughaus)

11:30 Uhr Kundgebung: „Schweinfurt ist bunt, nicht braun!“ am Zeughaus u. a. mit:

Ernst Grube (KZ -Überlebender)

Ayfer Fuchs (Vorsitzende des Integrationsbeirates der Stadt Schweinfurt)

Sebastian Remelé (Oberbürgermeister der Stadt Schweinfurt)

Oliver Bruckmann (Evang.– luth. Dekan Schweinfurt)

Frank Firsching (DGB -Regionsvorsitzender)

13:00 Uhr Fest für Demokratie und Toleranz am Zeughaus mit:

_ Musik von Fifty-Five (deutsche und internationale Hits)

_ Internationale Kulturbeiträge

_ Infostände für Polit-Interessierte

_ reichhaltiges Speise- und Getränkeangebot

_ Spielbus Max, ideal für Kinder

 

28.04.2010 18:03 Uhr  | MainPost GEROLZHOFEN

Tiefes Schweigen zum Thema Solidarität mit Schweinfurt

 

(fi) Das breite gesellschaftliche Bündnis für Demokratie und Toleranz, das sich in der gemeinsamen Ablehnung von rechtsradikalen, faschistischen und neonazistischen Umtrieben in Form eines Aufmarsches am 1. Mai in Schweinfurt gebildet hat, sollte auch der Gerolzhöfer Stadtrat unterstützen. Das wünschte sich Thomas Vizl in der Sitzung am Montag von den Kollegen. Es sei zwar nicht unbedingt erforderlich, am 1. Mai bei der Gegendemonstration in Schweinfurt dabei zu sein, öffentlich solidarisch erklären könnten sich die Stadträte aber schon.

 

Bis zum Mittwoch hat das aber bis auf Vizl selbst niemand aus dem Stadtrat getan, weder als Einzelperson, noch als Vertreter einer Fraktion oder Partei. In der Stadtratssitzung herrschte tiefes Schweigen, als Vizl sein Anliegen vortrug. Einzig Bürgermeisterin Irmgard Krammer sagte etwas zum Thema. Sie werde am 1. Mai zwar nicht in Schweinfurt, sondern auf dem Zabelstein sein, erkläre sich aber solidarisch mit dem Bündnis aus Gewerkschaften, Kirchen, Parteien und Verbänden.

 

Vizl legte übrigens eine Liste von Gruppierungen vor, die sich dem Bündnis für Demokratie und Toleranz angeschlossen haben. Aus Gerolzhofen sind darunter geo-net, die Motorsportvereinigung und der Eine-Welt-Laden zu finden.

 

Zu dem Aufmarsch der Rechtsradikalen am 1. Mai rufen inzwischen 105 rechtsextreme Gruppen und Parteigliederungen der NPD zum „deutschen Arbeiterkampftag“ nach Schweinfurt auf.          

 

 

 

29.04.2010 17:16 Uhr  | MainPost GEROLZHOFEN

Flagge zeigen gegen Rechts

 

(mim) Der Trägerverein des Gerolzhöfer Weltladens, Bündnispartner der Initiative „Schweinfurt ist bunt“, ruft die Bevölkerung dazu auf, am „Zug der Demokraten“ am Samstag, 1. Mai, in Schweinfurt teilzunehmen. Dieser startet um 9.30 Uhr in den Schweinfurter Wehranlagen.

 

„Eigentlich müsste die Veranstaltung des Bündnisses für Demokratie und Toleranz in Schweinfurt eine Pflichtveranstaltung für jeden Demokraten sein“, heißt es in der Pressemitteilung des Eine-Welt-Vereins. Jeder Bürger habe jetzt die Möglichkeit, Zivilcourage zu zeigen und sich den Rechten entgegenzustellen.

 

Auch der Kreisjugendring Schweinfurt fordert die Verbände und Vereine im Landkreis auf, sich an den Protesten gegen den angekündigten Aufmarsch von etwa 80 rechten Gruppierungen in Schweinfurt zu beteiligen. Es könne nicht sein, dass in der Region Schweinfurt rechte Umtriebe geduldet werden, erklärt der KJR.

 

ONLINE-TIPP

Mehr Informationen zur Gegenkundgebung zum Nazi-Aufmarsch in Schweinfurt im Internet unter www.schweinfurt-ist-bunt.de

 

 

29.04.2010 17:16 Uhr  | MainPost GEROLZHOFEN

Wächter: Gegen Extremismus in jeder Spielart

 

(kv) „Tiefes Schweigen zum Thema Solidarität mit Schweinfurt“ war die Überschrift über einem Artikel, der in der gestrigen Ausgabe dieser Zeitung erschienen ist und in dem es um die ausbleibenden Reaktionen auf einen Appell von Thomas Vizl ging. Der Stadtrat der dem Bündnis90/Die Grünen nahestehenden Gruppierung geo-net hatte in der Stadtratssitzung am vergangenen Montag das Gremium gebeten, sich solidarisch mit dem Bündnis „Schweinfurt ist bunt“ zu erklären, das sich gegen den geplanten Nazi-Aufmarsch am 1. Mai in Schweinfurt ausspricht.

 

Nun hat eine Stellungnahme des CSU-Stadtrates Burkard Wächter die Zeitungsredaktion erreicht. An dem Bündnis „Schweinfurt ist bunt“ würden sich auch Organisationen beteiligen, die als linksextremistisch eingestuft werden und derzeit unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. Wächter nennt die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) und die Partei Die Linke. Er könne nicht einem Bündnis beitreten, in dem Angehörige dieser Organisationen führend tätig sind. Denn: „Ich bin gegen jeden Extremismus, rechts wie links.“

 

 

03.05.2010 18:01 Uhr  | MainPost Gerolzhofen

Leserforum: Sprachlose Stadträte?

 

Zum Artikel „Wächter: Gegen Extremismus in jeder Spielart“ (vom 30. April) erreichte uns folgender Leserbrief:

 

Wenigstens CSU-Stadtrat Burkard Wächter versuchte in dieser Zeitung zu rechtfertigen, warum er (nur er, oder die gesamte Gerolzhöfer CSU?) das Bündnis „Schweinfurt ist bunt“ nicht unterstützt. Beim Lesen dieser Stellungnahme fiel mir der Spruch eines alten Philosophen ein: „Si tacuisses, philosophus mansisses“, frei übersetzt: „Wenn du nichts gesagt hättest, dann wäre es gescheiter gewesen“.

 

Gott sei Dank zeigte die Würzburger CSU einschließlich Landtagspräsidentin Barbara Stamm Flagge gegen Rechts. Dem neuen Schweinfurter Oberbürgermeister Sebastian Remelé gebührt Respekt, weil er, entgegen der Schweinfurter CSU-Linie, den Zug des Bündnisses mit anführte und in seiner Rede die richtigen Worte fand.

 

Im Zusammenhang mit diesem Bündnis gehe es nicht darum, sich in weltanschaulichen und ideologischen Diskussionen zu verzetteln, sondern darum, ein klares Zeichen gegen rechtsradikales Gedankengut zu setzen.

 

Georg Löhrlein 97447 Gerolzhofen

 

 

geo-net-PRESSEMITTEILUNG vom 03.05.2010:

 

Sehr erfreut zeigt sich geo-net. Netzwerk für Gerolzhofen über die Teilnahme zahlreicher Bürgerinnen und Bürger aus Gerolzhofen an der Demonstration und der Kundgebung in Schweinfurt. Unter den mehr als 10.000 Menschen waren auch einige Hundert aus Gerolzhofen, die gegen den Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai demonstrierten. Junge und ältere Menschen aus allen sozialen und gesellschaftlichen Schichten und aus verschiedenen politischen Lagern, darunter auch Altbürgermeister Hartmut Bräuer, Kreisrätin Birgid Röder und Stadtrat Thomas Vizl, teilweise mit Transparenten ausgestattet, konnten zu Beginn des Zuges an der Maxbrücke begrüßt werden.

Aufgerufen zur Teilnahme haben aus Gerolzhofen folgende Vereine und Organisationen: Motorsportvereinigung 98 Gerolzhofen e.V. im ADAC, Eine-Welt-Gerolzhofen e.V. und geo-net. Netzwerk für Gerolzhofen

 

Weiterhin haben 17 Einzelpersonen aus Gerolzhofen das Bündnis unterstützt, darunter die Stadträte Thomas  Vizl (geo-net), Markus Reuß (CSU), Thorsten Wozniak (DIE JUNGEN), und Rainer Krapf  (Freie Wähler).

 

 

04.05.2010 15:17 Uhr  | MainPost GEROLZHOFEN

Vier Stadträte auf der Liste

Bündnis gegen Nazis

 

(fi) Unter den mehr als 10 000 Menschen waren auch einige hundert aus Gerolzhofen, die gegen den Neonazi-Aufmarsch am 1. Mai demonstrierten, berichtet geo-net, das neben der Motorsportvereinigung und dem Eine-Welt-Laden zur Teilnahme aufgerufen hatte. Neben der zahlreichen Teilnahme haben auch 17 Einzelpersonen aus Gerolzhofen das Bündnis durch einen Eintrag in eine Liste unterstützt, darunter die Stadträte Thomas Vizl (geo-net), Markus Reuß (CSU), Thorsten Wozniak (Die Jungen) und Rainer Krapf (Freie Wähler).

 

 

06.05.2010 19:42 Uhr  | MainPost GEROLZHOFEN

Müssen sich alle anderen jetzt schämen?

Gandziarowski nimmt an geo-net-Meldung Anstoß

 

(novo) Anstoß genommen hat der Gerolzhöfer Stadt- und Kreisrat Horst Gandziarowski an unserem Artikel „Vier Stadträte auf der Liste“ vom Mittwoch, in dem es um eine Mitteilung der Stadtratsliste geo-net zur Gerolzhöfer Beteiligung am Demonstrationszug am 1. Mai in Schweinfurt gegen Rechts ging.

 

„Mit welchem Recht spielt sich geo-net zum Moralapostel auf und warum druckt die Main-Post solche einseitigen Pressemitteilungen unkommentiert?“, fragt sich Gandziarowski. Und weiter: „Sind denn alle anderen als die erwähnten Vereine, Verbände, Parteien oder gar Geschäfte Anhänger der Nazis? Waren denn nur wirklich 17 Gerolzhöfer auf Unterstützerlisten eingetragen? Wer hat das geprüft und welche Listen wurden denn geprüft?“

 

Die wichtigsten Unterstützer für „Schweinfurt ist bunt nicht braun“ waren laut Gandziarowski: DGB, SPD, IGM, Jusos, Ver.di, Die Linke, DKP, Ödp, Bayernpartei, Jugendinitiative gegen Rechtsextremismus, Disharmonie und andere.

 

Der Stadt- und Kreisrat schreibt ferner: „geo-net hat sich wohl selbst für die unbelesenen Gerolzhöfer zur moralischen Instanz erklärt. Müssen sich jetzt alle anderen als die durch die Veröffentlichung in der Main-Post geadelten Demokraten Thomas Vizl (geo-net), Markus Reuß (CSU), Thorsten Wozniak (Die Jungen) und Rainer Krapf (Freie Wähler) schämen, wenn sie durch Gerolzhofen gehen?“ Er, so Gandziarowski, sei schon sein ganzes Leben lang Antifaschist – jeden Tag und bei jeder Gelegenheit – sonst wäre er nicht seit 38 Jahren bei der SPD. Er betont: „Und das bin ich nicht nur, wenn die Medien auf mich warten!“

 

 

13.05.2010 17:03 Uhr  | MainPost Gerolzhofen

 

Leserforum: Ein betroffener Hund bellt

Zum Artikel „Müssen sich alle anderen jetzt schämen“ vom 7. Mai:

 

Ein betroffener Hund bellt! So heißt ein altes Sprichwort. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, was an der Feststellung verwerflich sein soll, dass mehrere hundert Gerolzhöfer an der Demo gegen Rechts am 1. Mai in Schweinfurt teilgenommen haben und dass 17 Gerolzhöfer, darunter unter anderem vier Stadträte, sich in die Unterstützerliste eingetragen haben. Nichts weiter hat Stadtrat Thomas Vizl dem Pressebericht zufolge getan.

 

Dass sich alle anderen beim Gang durch Gerolzhofen schämen müssten, ist ein Auswuchs der Gedanken von Herrn Gandziarowski. Warum tadelt er jetzt im Nachhinein die Presse dafür, dass sie das Schweigen der Stadträte auf die Anfrage von Stadtrat Vizl, die Demo zu unterstützen, veröffentlicht hat? Hätte er da nicht geschwiegen und dies jetzt getan, hätte er sich sicher einen Gefallen getan.

 

Die schweigende Mehrheit im Stadtrat und auch Herr Gandziarowski muss sich hierfür auch die Kritik von Bürgern gefallen lassen. In den 30-er Jahren schwiegen auch zu viele Parlamentarier angesichts der braunen Provokation. Damals schrien wenigstens noch die SPD und die Kommunisten, bis sie verboten wurden. Doch was hörte man von der Stadt-SPD? Nichts! Und nun sind die Presse und die Kritiker die Bösen.

 

Und wenn hier Stadtrat Gandziarowski die großen Unterstützer der Demo aufzählt und die Gewerkschaften und die SPD nennt, ich denke er ist Mitglied bei beiden, so ändert es nichts an der Tatsache, dass er persönlich keine Unterstützung geäußert hat.

 

Ich wünsche unserer Stadt viele Bürger mit Rückgrat und Mut falls sich der braune Mob eines Tages unsere Stadt als Aufmarschgebiet aussucht, und ebenso Nachbarorte, die ihre Stimme dagegen erheben.

 

Toni Niedermeier 97447 Gerolzhofen

 

 

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