geo-net

Netzwerk für Gerolzhofen

 

 

 

25.03.2011

Pressemitteilung

 

geo-net Ferienspaßaktion 2011 im Hochseilgarten

 

Einen erlebnisreichen Nachmittag mit viel Nervenkitzel erlebten im Rahmen des Ferienspaß-Programms der Stadt Gerolzhofen 14 Jugendliche mit ihren Betreuern im Hochseilgarten in Neuhof am Fuße des Zabelsteins.

 

Organisiert hatte den Besuch geo-net, Netzwerk für Gerolzhofen.  Die politische Liste veranstaltet in jedem Jahr eine Aktion, bei der die teilnehmenden Kinder in der Natur selbst aktiv werden können und der Umweltgedanke im Vordergrund steht, berichtete Birgid Röder. So legten die Teilnehmer die Strecke von Gerolzhofen nach Neuhof mit dem Fahrrad zurück. Mit eigener Muskelkraft den Weg zum Ziel erarbeiten, statt bequem im Auto gefahren zu werden. Für einige Kinder eine Herausforderung, aber von allen locker gemeistert, so Betreuerin Rita Heilmann.

Sich gut zu sichern, lernten die jungen Leute unter der Anleitung von Oliver Pfister, den Betreiber des Hochseilgartens. Er selbst ist Sozialpädagoge, Sicherheitstrainer und Erlebnispädagoge und führte die Jugendlichen sowie ihre Betreuer humorvoll und routiniert in die Kunst des Kletterns ein. Schritt für Schritt übten die jungen Kletterer gemeinsam an einer Kletterwand. Teamarbeit war gefragt, jeweils zwei Partner kooperierten miteinander, wobei sie sich absprechen mussten, um die gestellte Aufgabe z.B. blindes Klettern oder einen Gegenstand transportieren, wie geplant zu bewältigen. Vertrauen mussten die Kletterer dabei auch zu ihren Kameraden auf dem Boden haben, die sie mit dem Seil sicherten. Der Sinn solcher Übungen sei, die eigenen Grenzen auszuloten und sie auch zu überschreiten. Dies schaffe neue Erfahrungsbereiche und stärke das Selbstbewusstsein, erklärte Oliver Pfister. Bei dieser Erlebnispädagogik lernten die Jugendlichen auch Verantwortung für andere zu übernehmen, was wiederum Vertrauen schafft.

Das neu gewonnene Selbstbewusstsein wurde dann zunächst im Klettergarten an Niedrigseilelementen erprobt. Ein Schritt daneben und die Jugendlichen landeten in der „Schlangengrube“, zum Glück waren die Schlangen recht schläfrig, so waren keine Opfer zu beklagen. Viel Spaß bereitete zum Abschluss natürlich das Hinabgleiten von einer Plattform mit dem „Flying Fox“. Es erforderte viel Überwindung sich 6 Meter in die Tiefe zu stürzen, natürlich mit einem Seil gesichert. Die Reaktion der Teilnehmer war sehr unterschiedlich, manche fanden es gruselig, einige einfach toll und ein paar Jungs prahlten mit: „Ach wie langweilig“. Auch die beiden Betreuerinnen waren bei allen Aktionen aktiv mit dabei und ernteten somit auch Respekt bei den Jugendlichen.

Bevor sich die Radler wieder auf den Weg nach Gerolzhofen machten, stärkten sie sich bei einem Picknick, dass von Barbara Stanzel und Toni Niedermeier vorbereitet wurde. Bei einer kurzen Pause am Rathaus in  Michelau wurde die Ausflügler noch von Bürgermeister Ständecke begrüßt. In Gerolzhofen angekommen, trennte sich die Gruppe schweren Herzens, die gemeinsamen Herausforderungen des Tages haben die Jugendlichen und Betreuer zusammen wachsen lassen. geo-net Ferienspaßaktion im Hochseilgarten

 

Einen erlebnisreichen Nachmittag mit viel Nervenkitzel erlebten im Rahmen des Ferienspaß-Programms der Stadt Gerolzhofen 14 Jugendliche mit ihren Betreuern im Hochseilgarten in Neuhof am Fuße des Zabelsteins.

Organisiert hatte den Besuch geo-net, Netzwerk für Gerolzhofen.  Die politische Liste veranstaltet in jedem Jahr eine Aktion, bei der die teilnehmenden Kinder in der Natur selbst aktiv werden können und der Umweltgedanke im Vordergrund steht, berichtete Birgid Röder. So legten die Teilnehmer die Strecke von Gerolzhofen nach Neuhof mit dem Fahrrad zurück. Mit eigener Muskelkraft den Weg zum Ziel erarbeiten, statt bequem im Auto gefahren zu werden. Für einige Kinder eine Herausforderung, aber von allen locker gemeistert, so Betreuerin Rita Heilmann.

Sich gut zu sichern, lernten die jungen Leute unter der Anleitung von Oliver Pfister, den Betreiber des Hochseilgartens. Er selbst ist Sozialpädagoge, Sicherheitstrainer und Erlebnispädagoge und führte die Jugendlichen sowie ihre Betreuer humorvoll und routiniert in die Kunst des Kletterns ein. Schritt für Schritt übten die jungen Kletterer gemeinsam an einer Kletterwand. Teamarbeit war gefragt, jeweils zwei Partner kooperierten miteinander, wobei sie sich absprechen mussten, um die gestellte Aufgabe z.B. blindes Klettern oder einen Gegenstand transportieren, wie geplant zu bewältigen. Vertrauen mussten die Kletterer dabei auch zu ihren Kameraden auf dem Boden haben, die sie mit dem Seil sicherten. Der Sinn solcher Übungen sei, die eigenen Grenzen auszuloten und sie auch zu überschreiten. Dies schaffe neue Erfahrungsbereiche und stärke das Selbstbewusstsein, erklärte Oliver Pfister. Bei dieser Erlebnispädagogik lernten die Jugendlichen auch Verantwortung für andere zu übernehmen, was wiederum Vertrauen schafft.

Das neu gewonnene Selbstbewusstsein wurde dann zunächst im Klettergarten an Niedrigseilelementen erprobt. Ein Schritt daneben und die Jugendlichen landeten in der „Schlangengrube“, zum Glück waren die Schlangen recht schläfrig, so waren keine Opfer zu beklagen. Viel Spaß bereitete zum Abschluss natürlich das Hinabgleiten von einer Plattform mit dem „Flying Fox“. Es erforderte viel Überwindung sich 6 Meter in die Tiefe zu stürzen, natürlich mit einem Seil gesichert. Die Reaktion der Teilnehmer war sehr unterschiedlich, manche fanden es gruselig, einige einfach toll und ein paar Jungs prahlten mit: „Ach wie langweilig“. Auch die beiden Betreuerinnen waren bei allen Aktionen aktiv mit dabei und ernteten somit auch Respekt bei den Jugendlichen.

Bevor sich die Radler wieder auf den Weg nach Gerolzhofen machten, stärkten sie sich bei einem Picknick, dass von Barbara Stanzel und Toni Niedermeier vorbereitet wurde. Bei einer kurzen Pause am Rathaus in  Michelau wurde die Ausflügler noch von Bürgermeister Ständecke begrüßt. In Gerolzhofen angekommen, trennte sich die Gruppe schweren Herzens, die gemeinsamen Herausforderungen des Tages haben die Jugendlichen und Betreuer zusammen wachsen lassen.

 

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