geo-net

Netzwerk für Gerolzhofen

 

 

 

 

geo-net-Treffen: Wahlkampf soll sachlich, aber durchaus klar und pointiert geführt werden

 

geo-net. Das Netzwerk für Gerolzhofen will auch in Zukunft besonderen Wert auf Information und Transparenz legen. Darüber waren sich die Teilnehmer beim geo-net-Treffen am Freitag im Gasthaus Torre Bianca einig. Stadtrat Thomas Vizl: „geo-net ist die einzige Liste, die in den vergangenen sechs Jahren kontinuierlich Anhänger und Öffentlichkeit über die verschiedensten Themen des Stadtrats und der Stadt informiert hat“. Der Listenvertreter im Stadtrat verwies auf die Homepage www.geo-net.net . Dort sind seit 2003 alle Aktivitäten, Stellungnahmen und viele Themen aufgeführt und für alle interessierten Personen nachlesbar. Ebenso gebe es seit einigen Jahren einen wöchentlichen Newsletter, der an viele Gerolzhöferinnen und Gerolzhöfer versendet wird. „Andere Parteien, wie die CSU, hatten monatelang keine eigene Internetseite. Wer die CSU Gerolzhofen im weltweiten Netz suchte, wurde auf die Internetseite von Thorsten Wozniak geleitet.“

 

geo-net-Spitzenkandidatin Birgid Röder verwies auch auf die zahlreichen weiteren Initiativen der Liste: Neujahrsempfänge, die Lesenacht im Juni, viele Jahre das Gedenken zur Reichspogromnacht am 9. November sowie die Beteiligung am Ferienspaß der Stadt sind feste Punkte im kulturellem Leben der Stadt Gerolzhofen. „Wir reden nicht nur über Kultur und sozialem Leben in Gerolzhofen, wir packen selbst an und arbeiten auch bei vielen Initiativen und Vereinen mit“, stellt die Kreisrätin fest.

 

Auch in den nächsten sechs Jahren wollen die geo-net-Vertreter diese Arbeit fortsetzen. Zunächst soll der anstehende Wahlkampf sachlich, aber durchaus klar und pointiert geführt werden. „Wir erarbeiten unsere Positionen selbst, wir brauchen von niemanden abzuschreiben“, spielt Vizl auf einen Redebeitrag einer anderen Liste anläßlich der Haushaltssitzung im Stadtrat an. „Wir lassen uns auch nicht unsere Erfolge der vergangenen Jahre durch andere nehmen: 2FrankenRadweg, GEO-Kennzeichen, auch die Resolution gegen den Weiterbetrieb des AKW Grafenrheinfeld, Resolution zur höheren Förderung des Geomaris und die Vorschläge für den Ausbau der B286 im Stadtgebiet mit einer durchgehenden Ein- und Ausfädelspur und verbessertem Lärmschutz. Dies waren Ideen und Aktivitäten von Stadtrat Thomas Vizl. Andere Listen und Fraktionen (SPD und Freie Wähler) haben die Vorschläge dann im Stadtrat mit eingebracht und unterstützt, teilweise auch dagegen gestimmt“, bekräftigt Birgid Röder den Anspruch der kommunalen Liste.

 

Im Wahlkampf sollen sowohl die bisherigen Erfolge dargestellt werden, aber auch neue Ziele definiert werden. Das Wahlprogramm wird voraussichtlich in 2 Wochen vorgestellt werden. Über die Kandidatinnen und Kandidaten der Liste wird die Bevölkerung in kürze informiert werden. „Wir werden uns als Team präsentieren und setzen uns damit auch klar von der CSU ab“ teilt die Liste mit.

 

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