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der Stadt Gerolzhofen
geo-net

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geo-net –Stadtratsliste steht

 

12 Frauen und 8 Männer. geo-net setzt bewußt auf Frauen in der Kommunalpolitik.

 

Birgid Röder, Thomas Vizl, Barbara Stanzel und Toni Niedermeier führen die Liste an.

 

Die komplette Liste ...

 

 

geo-net – Aufstellungsversammlung der Stadtratsliste

 

Hiermit laden wir alle Mitglieder, Freunde und Unterstützer zur Aufstellungsversammlung der Stadtratsliste am Montag, 9.12.2013, 19:30 Uhr, ein. Gasthaus Torre Bianca (Tröster) am Weißen Turm in Gerolzhofen.

Die Stadtratswahl findet am 16. März 2014 statt.

 

Barbara Stanzel – Toni Niedermeier (Sprecher geo-net)

 

Thomas Vizl (Stadtrat) – Birgid Röder (Kreisrätin)

 

 

Kreistagsliste von Bündnis 90 / Die Grünen

und Aktive BürgerInnen im Landkreis Schweinfurt aufgestellt

 

Die gemeinsame Kreistagsliste von Bündnis 90 / Die Grünen und der Aktiven BürgerInnen wurde am 22.11. in Sennfeld aufgestellt. 11 der 60 Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus dem Bereich der VG Gerolzhofen. geo-net-Mitglied Birgid Röder führt die Liste an, Stadtrat Thomas Vizl steht auf Platz 8, Sigrid Fessel-Walter (Dingolshausen) wurde auf Platz 9 gesetzt. Die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten aus der VG: Sibylle Brinker (geo-net / Rügshofen), Conny Ludwig (Alitzheim), Anton Niedermeier (geo-net), Hugo Hofmann (Alitzheim), Andrea Grosch (geo-net), Kurt Stehr (geo-net), Elke Öchsner (Alitzheim), Elke Niedermeier (geo-net).

 

Die komplette Liste ...         Landkreiskarte mit Kandidaten ... 

 

 

geo-net – Treffen zur Vorbereitung der Stadtratsliste

 

Mitglieder und Freunde der kommunalpolitischen Liste treffen sich am Dienstag, 29. Oktober, um 20:00 Uhr in der Weinstube am Marktplatz. Interessenten sind herzlich eingeladen!

Themen: Vorbereitung der Stadtratsliste und Informationen über die aktuelle Stadtpolitik (Geomaris).

 

Bericht über das Monatstreffen (Geomaris-Kosten, Biogasanlage, Stadtratswahl) ... 

 

Antwort der Fa Schmack zu geo-net - Fragen Biogasanlage ... 

 

 

 

 

Antrag: Radwegeplanung Rügshofen-Gerolzhofen

 

Seit vielen Jahren vor allem von den Rügshöfern gewünscht, könnte ein eigener Radweg von Rügshofen über die Rügshöfer Straße zur Innenstadt in den kommenden Jahren Wirklichkeit werden. Durch einen geo-net-Antrag im Jahr 2010 angestoßen, will das Staatliche Bauamt neben den Verflechtungsspuren zwischen den beiden Ein- und Ausfahrten der B286 auch eine Radwegebrücke über den Bundesstraße errichten. Da auch noch zwei Kreisverkehre (Kreuzung Rügshofen/Aldi und an der Auffahrt B286) gebaut werden, ist es höchste Zeit für eine umfassende Planung des Fußgänger- und Radfahrverkehrs zwischen Rügshofen und der Innenstadt.

 

Der Antrag wurde gemeinsam mit dem Verkehrsreferenten des Stadtrats Ludolf Kneuer (SPD) gestellt.

 

Lesen Sie mehr ... 

 

 

 

 

 

Antrag: Radwegeplanung Alitzheimer Straße

 

Der von Alitzheim kommende Radweg endet momentan an der ehemaligen Trafostation in der Alitzheimer Straße. Ab dort müssen Radfahrer auf die Kreisstraße. Der Platz für eine Fortführung über die Kreuzung Dreimühlenstaße bis zur Nördlichen Allee wäre vorhanden.

 

Der Antrag wurde gemeinsam mit dem Verkehrsreferenten des Stadtrats Ludolf Kneuer (SPD) gestellt.

 

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Antrag: Stadtmarketing

 

Gerolzhofen hat nicht nur ein Ausgabenproblem (Mehrkosten Geomaris), sondern auch ein Problem auf der Einnahmenseite. Hier setzt der Antrag zum Stadtmarketing an: Durch ein aktives Stadtmarketing soll um Einwohner durch Zuzug geworben werden. Neue Einwohner bringen Einkommensteuer und Umsatz für Handel und Gewerbe. Hieraus entsteht wieder Gewerbesteuer.

 

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Biogasanlage Rügshofen

 

Am 14.10.2013 wurden im Stadtrat die Vorplanungen der Fa Schmack zur Biogasanlage zwischen Rügshofen und Mönchstockheim vorgestellt.

 

geo-net hat bereits im Vorfeld 8 Bedingungen und Fragen erarbeitet, die in der Stadtratssitzung von Stadtrat Thomas Vizl den Planern und dem Stadtratsgremium vorgetragen wurden.

 

Das Positionspapier veröffentlichen wir hier.

 

Im Positionspapier sind auch die wesentlichen Fakten zusammengefaßt.

-      Die geplante Anlage benötigt ca 1.200 ha für das „Futter“ zur Erzeugung des Biogases

-       Zum Vergleich: Die landwirtschaftliche Flächen in den Gemarkungen Gerolzhofen und Rüghofen betragen zusammen 1.445 ha.

 

Lesen Sie mehr ...              Besichtigungsfahrt und Informationsveranstaltung ... 

 

Antwort der Fa Schmack zu geo-net - Fragen Biogasanlage ... 

 

 

 

Diskussion zur Situation in der Schuhstraße:

geo-net – Konzept wurde bereits 2012 dem Stadtrat vorgestellt

 

Im Dezember 2012 wurde von geo-net ein Antrag gestellt. Ziel des Antrags ist eine Verbesserung der Situation vor allem im Mittelteil der Straße und die Festlegung als Sanierungsgebiet.

 

Wesentliche Bestandteile des geo-net – Konzepts:

 

v  Schrittweise könnte eine Neubebauung mit neuem Zuschnitt von Grundstücken durch Investoren verwirklicht werden.

v  Attraktive neue Stadtwohnungen im Mittelteil der Schuhstraße mit Garagen im Unterteil (Anfahrt über die Bleichstraße) und Dachterassen mit Süd-Blick auf die Volkachaue. Diese innenstadtnahen Wohnungen (ausgestattet mit Schallschutzfenstern zur Schuhstraße) über mehrere Stockwerke könnten für Menschen interessant sein, die selbst keinen Garten oder Hofflächen besitzen und pflegen wollen.

v  Alternativ könnten in einem Teilbereich auch kleine städtische Wohnungen einfacher Art entstehen, die für Notfälle zur Unterbringung sozial schwacher Personen genutzt werden können. Für diesen Personenkreis, zu deren Unterbringung die Stadt verpflichtet ist, sind keine Garagen oder Gartenflächen erforderlich.

v  Indem bei Neubauten das Erdgeschoß schmaler gebaut wird, könnte der Gehweg in diesem Bereich verbreitert werden.

v  In anderen Bereichen der Schuhstraße könnte in ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäuden auch Stellflächen für PKW der Anwohner und Kunden geschaffen werden.

 

Schuhstraße in Gerolzhofen
Foto: Thomas VizlZiel der Maßnahmen ist es, die Schuhstraße städtebaulich aufzuwerten und den zunehmenden Leerständen entgegenzuwirken.

 

Im Grundsatz wurde dieser Antrag in einer Stellungnahme vom 17.01.2013 durch die Stadtverwaltung begrüßt. Die Beschlußfassung wurde zurückgestellt und soll im Rahmen der zukünftigen Maßnahmen „Soziale Stadt“ im Herbst 2013 erfolgen.

 

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Verkehrsentlastung erforderlich

 

Wichtig für die Situation in der Schuhstraße ist auch Verlagerung des Durchgangverkehrs aus dieser Straße heraus. Ein Beitrag hierzu ist die Initiative von geo-net zum Bau von Verflechtungsspuren zwischen den beiden Ein- und Ausfahrten der B286. Hiermit können Verkehre zwischen der Dingolshäuser Straße  und Berliner Straße zur Rügshöfer Straße leichter über die B286 als Ostumgehung von Gerolzhofen geleitet werden. Da die Autofahrer nicht mehr auf die Hauptspur mit dem schnellfließenden Verkehr einfädeln müssen, werden zahlreiche Autofahrer zukünftig die B286 nutzen. Hierdurch werden sowohl die Schuhstraße als auch die Östliche Allee entlastet werden.

 

Siehe unten: „B286 erhält Verflechtungsspuren zwischen GEO-Nord und GEO-Süd“

 

Weitere Verbesserung können durch einen lärmschluckenden Fahrbahnbelag, geschwindigkeitsbegrenzende Maßnahmen und Begrünungen erreicht werden.

 

 

 

 

Anfragen an die Stadtverwaltung

 

Im September 2013 hat geo-net vier Anfragen an die Stadtverwaltung gestellt.

Themen:

-      Container-Standorten und Plakatierung in Gerolzhofen

-       Parken in der Rügshöfer Straße und Verlängerung Gehweg in der Andreas-Hippler-Straße

 

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Dieter Janecek kommt nach Gerolzhofen

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Dieter Janecek kommt! Am Dienstag, 03. September ist der Landesvorsitzende der Bayerischen Grünen zu Besuch in Gerolzhofen. Zuvor wird er sich in Kitzingen über die Situation bei Fa Fehrer informieren.

 

Ab 14:00 Uhr trifft er in Volkach-Astheim auf Vertreter des Fördervereins Mainschleifenbahn. Weiteres Thema dort ist die Zukunft der Mainfähren zwischen Schweinfurt und Kitzingen. Anschließend besucht er einen Informationsstand am Volkacher Marktplatz.

 

Von Volkach fährt Janecek ab 15 Uhr mit dem Fahrrad auf dem neuen 2FrankenRadweg nach Gerolzhofen. In Gerolzhofen wird er um 16 Uhr eintreffen. Ab 16:30 Uhr kann mit ihm dann auf dem Gerolzhöfer Marktplatz (vor dem Alten Rathaus) diskutiert werden. Im Gasthaus Weinig (ab 17:30 Uhr) steht der Landespolitiker allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu Gesprächen zur Verfügung.

 

Am Abend (19:30 Uhr) diskutieren Dieter Janecek, Ralf Hofmann (SPD), Hans Plate (Grüne), Peter Kippes (IG Metall) und Norbert Lenhard (Betriebsratsvorsitzender bei Schaeffler) im Pfarrzentrum St. Kilian in Schweinfurt über Industriepolitik (Offensive für Entwicklung und Arbeitsplätze).

 

 

 

Claudia Roth kommt zum Frühschoppen

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Claudia kommt! Am Sonntag, 18. August um 11 Uhr ist Claudia Roth Gast beim politischen Frühschoppen im Biergarten der Brauereigaststätte Ulrich Martin in Hausen bei Schonungen (Hausener Str. 5). Der Grüne Kreisverband Schweinfurt lädt ein! Außer einer sicherlich krachenden politischen Rede von Claudia Roth gibt es übrigens auch Musik - genau das richtige Programm! 11 Uhr bis 14 Uhr.

 

 

 

 

Stadtratsmehrheit will Baugebiet südlich des Nützelbaches

Grünzonen entlang der Bäche abgelehnt

 

 

Während überall von sparsamem Umgang mit dem Boden gesprochen wird, planen Bürgermeister und Stadtratsmehrheit durch die Änderung des Flächennutzungsplanes ein neues Baugebiet im Süden der Stadt. Südlich der Nützelbachaue, in Richtung Arlesgarten, soll irgendwann ein neuer Stadtteil entstehen.

 

Geo-net hatte sich dafür ausgesprochen im Westen den Volkachbach und im Süden die Nützelbachaue als natürliche Stadtgrenzen festzulegen. „Es bleiben dann immer noch ausreichend Flächen für kleinere Baugebiete“, so Stadtrat Thomas Vizl.

 

Abgelehnt wurde auch ein Antrag von geo-net, entlang der Bäche Volkach, Weidach, Nützelbach und Silberbach, Zonen für Renaturierungen, Wasserrückhaltung und Naturschutz anzulegen.

 

Der von geo-net vorgelegte Entwurf für eine Änderung des Flächennutzungsplans (siehe Graphik) wurde vom Bürgermeister und von der Stadtratsmehrheit (CSU, SPD, FW, Junge, H.Lorz) abgelehnt. Thomas Vizl: „Diese Politik im Rathaus erinnert an die 70er und 80er Jahre, als man noch an unbegrenztes Wachstum glaubte. Natur- und Umweltschutz, Hochwasser- und Gewässerschutz spielen für Bürgermeister und Stadtrat keine Rolle!“

 

Hier geht’s zum geo-net-Entwurfsplan …

 

Siehe auch Bericht in der Mainpost …

 

Stellungnahme vom 06.08.2013 (Pressemitteilung) …

 

 

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GEO-Kennzeichen: Projekt erfolgreich abgeschlossen!

 

Seit 2011 habe ich mich maßgeblich für die Wiedereinführung des GEO-Kennzeichens im Landkreis Schweinfurt eingesetzt. Zunächst mußte der skeptische Stadtrat, später auch der Kreistag des Landkreises Schweinfurt überzeugt werden. Beides ist gelungen. Mit dem Wechsel der Kennzeichen an meinen eigenen Fahrzeugen ist das Projekt abgeschlossen.

Ihr Thomas Vizl

 

 

 

 

Willkommen GEO!

 

Ab dem 10. Juli 2013 werden wieder GEO-Kennzeichen im Landratsamt SW ausgegeben

 

 

Viele Bürgerinnen und Bürger aus der Stadt Gerolzhofen und dem südlichen Landkreis Schweinfurt haben lange darauf gewartet, jetzt wird es Realität: Das Alt-Kennzeichen „GEO“ lebt wieder auf. Das Genehmigungsverfahren für alle von Bayern beantragten Altkennzeichen ist auf Bundesebene abgeschlossen worden. Damit ist der Weg frei für das GEO-Kennzeichen.

 

FW-Motorrad GEODie Wiedereinführung geht auf eine Initiative von geo-net und Stadtrat Thomas Vizl zurück. Am 19.12.2011 wurde gemeinsam mit den Stadtratskollegen Thomas Zink, Rainer Krapf, Lukas Bräuer, Erich Servatius, Roland Marschall, Ludolf Kneuer, Bernd Ludwar, Hubert Zink, Dietmar Röder und Heinz Lorz  ein Antrag im Stadtrat für die Wiedereinführung gestellt und mehrheitlich angenommen. Vorher war ein Großteil des Stadtrates und die Bürgermeisterin noch ablehnend gegenüber der Initiative der Hochschule Heilbronn.

 

geo-net sieht im Kennzeichen „GEO“ ein Symbol für die Marke „Gerolzhofen“ und ein Marketinginstrument für die Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt. Das Kfz-Kennzeichen „GEO“ ist ein Werbeträger, das die Stadt Gerolzhofen, die Wirtschaft, der Tourismus, die Unternehmen sowie die Bürgerinnen und Bürger gerne nutzen werden. Mit Separatismus hat „GEO“ nichts zu tun.

 

Im März 2013 hatten sich die Mitglieder des Kreistags des Landkreises Schweinfurt für die Wiedereinführung des Alt-Autokennzeichens „GEO“ ausgesprochen. 36 Mitglieder hatten dafür gestimmt. 22 dagegen. Landrat Florian Töpper (SPD/Grüne) sprach sich für die Wiedereinführung des „GEO“ aus. Seit mehreren Wochen hatten die Bürger bereits die Möglichkeit sich am Landratsamt Schweinfurt ihr Wunschkennzeichen vorreservieren zu lassen.

 

Bei der Zulassungsstelle des Landratsamtes Schweinfurt sind inzwischen bereits rund 950 Reservierungen für das GEO-Kennzeichen eingegangen. „Diese hohe Zahl an Reservierungen hat unsere Vorstellungen übertroffen“, sagt Wolfgang Bayer von der Zulassungsstelle des Landratsamtes Schweinfurt in einer Pressemitteilung des Landkreises.

 

Das Landratsamt Schweinfurt rechnet aufgrund der großen Nachfrage am 10. Juli und wohl auch in den kommenden Tagen mit einem großen Andrang und bittet die Bürger um Verständnis, falls es in der Zulassungsstelle zu längeren Wartezeiten kommen sollte.

 

Auf dem Foto ist noch ein Altkennzeichen zu sehen: Ein „Dienstfahrzeug“ der Freiwilligen Feuerwehr Gerolzhofen, zugelassen bereits vor 1972, bis heute betriebsbereit. Die Feuerwehr in Volkach hat ebenfalls noch ein GEO-Fahrzeug im Einsatz.

 

 

Asylbewerber kommen nach Gerolzhofen

 

Bürgermeister Wozniak informierte bei der Stadtratssitzung am 1. Juli 2013, das Landratsamt Schweinfurt suche im gesamten Landkreis, insbesondere auch in Gerolzhofen, nach Unterkünften für Asylbewerber. Da bisher alle Gespräche mit Hauseigentümern gescheitert sind und auch die Stadt keine entsprechenden, menschenwürdigen Wohnungen anbieten kann, hat Thorsten Wozniak einen Vorschlag unterbreitet: auf dem kaum genutzten Parkplatz am Feuerwehrhaus in der Andreas-Hippler-Straße sollen Wohncontainer aufgestellt werden, die 12 bis 16 Asylbewerbern eine Unterkunft bieten. Zumindest für einige Jahre kann hier eine Unterkunft entstehen.

 

Auch wenn die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften und die Versorgung mit Essenspaketen nicht optimal ist (besser wäre es, wenn sich die Asylsuchenden nach einiger Zeit selbst eine Wohnung und Arbeit suchen dürften), so ist es doch sehr erfreulich, daß das pikante Thema offen in der öffentlichen Sitzung angegangen wird. Früher wäre dieses Thema sicherlich in der nichtöffentlichen Sitzung gelandet. Stimmen kann Bürgermeister Wozniak bei diesem Thema an den Stammtischen nicht gewinnen. Deshalb hat geo-net-Stadtrat Thomas Vizl in der Sitzung auch seine Unterstützung und seinen Respekt für diese Offenheit geäußert!

 

geo-net hofft, daß die Menschen in Gerolzhofen offen auf die Flüchtlinge zugehen werden und sie möglichst schnell in das öffentliche Leben integrieren. Früher gab es ja in Gerolzhofen bereits eine Gruppe, die den Kontakt mit den Asylberwerbern suchte.

 

 

 

Talk auf dem Hof

 

Samstag, 27.Juli 2013, ab 19 Uhr, auf dem Winzerhof Ernst in Gerolzhofen/Rügshofen

Thema:

Energiewende

 

   100% ERNEUERBARE ENERGIE!

 

Diskussionsrunde mit Musik, Wein und Häppchen. Eintritt frei. Veranstalter: geo-net und Bündnis 90/Die Grünen

 

Seit Jahren veranstalten geo-net. Netzwerk für Gerolzhofen und Bündnis 90 / Die Grünen gemeinsam im Sommer eine  interessante Diskussionsveranstaltung auf dem Winzerhof Ernst in Rügshofen.

 

Diesmal ist das Thema die Energiewende. Besonderer Gast ist der „Vater“ des Erneuerbaren Energiegesetzes in Deutschland, der Hammelburger Bundestagsabgeordnete Hans-Josef Fell.

 

Kommen Sie doch vorbei!

 

Ihre

Birgid Röder

Kreisrätin aus Gerolzhofen

 

Ihr

Thomas Vizl

Stadtrat in Gerolzhofen

 

 

Bund Naturschutz Gerolzhofen lädt ein:

100 Jahre BNVortrag: "Permakultur: Ein Weg nachhaltige Lebensformen und Lebensräume zu unterstützen, zu entwerfen und aufzubauen."

Referentin: Ute Solf

 

Wann:      Donnerstag, 13.06.2013, 20 Uhr

Wo:           Gerolzhofen, Gasthaus Weinig

 

30 Jahre Bund Naturschutz in Gerolzhofen

100 Jahre Bund Naturschutz in Bayern!

 

 

 

 

Sachliche Diskussion statt Polemik!

 

Stellungnahme von Stadtrat Thomas Vizl zur Diskussion um Ausgleichsflächen.

 

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geo-net Lesenacht 2013

 

 

Zur neunten Lesenacht lädt geo-net.Netzwerk für Gerolzhofen

zum Thema:


"FRÄNKISCH (ER) LESEN“

 

Die Gerolzhöfer kommunalpolitische Liste erfreut Sie mit Literatur und einem typisch fränkischem Büffet, sowie uriger Stubenmusik

von Siegfried Brendel und Karl-Heinz Leibl

 

Termin: Freitag, der 14.06.2013 um 19.00 Uhr

im Spitalinnenhof (Bibliothek) Gerolzhofen

(bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Bürgerspital statt).

 

Eingeladen sind alle kulturell interessierte BürgerInnen, sowie Freunde und UnterstützerInnen von geo-net.

Die Veranstaltung, sowie das Bufett sind kostenfrei. Spenden sind willkommen!

Bitte leiten Sie die Einladung auch an weitere Interessierte weiter!

 

Lesen Sie mehr ...              Fotos von der Lesenacht ... 

 

 

 

geo-net - Monatstreffen

 

Mitglieder und Freunde der kommunalpolitischen Liste treffen sich am Freitag, 07. Juni, um 20:00 Uhr im Gasthaus „Schlappen“ (Rügshöfer Straße). Interessenten sind herzlich eingeladen!

Themen: Kommunalpolitik und die nächsten Veranstaltungen (Lesenacht, Talk auf dem Hof).

 

 

 

Ausgleichsflächen sinnvoll planen!

 

geo-net stellt einen Antrag im Stadtrat.

 

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Große Eröffnung 2FrankenRadweg

 

Am 9. Mai wurde in Gerolzhofen der 2FrankenRadweg eröffnet. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse bei der Bevölkerung.

 

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Eröffnung am 9. Mai in Gerolzhofen am Marktplatz

 

Werbung im Schaufenster Modehaus Iff – Minister Herrmann eröffnet den 2FrankenRadweg

Der 2FrankenRadweg geht auf eine Initiative von Stadtrat Thomas Vizl zurück. Ein Arbeitskreis innerhalb der Region Main-Steigerwald hat in den vergangenen 7 Jahren gemeinsam mit den vier beteiligten Landkreisen und den 13 Gemeinden entlang der Strecke den 104 km langen Radwanderweg zwischen Bamberg und Würzburg geplant und vorangetrieben.

 

 

 

B286 erhält Verflechtungsspuren zwischen GEO-Nord und GEO-Süd

Neuer Radweg zwischen Gerolzhofen und Rügshofen kommt

 

Am vergangenen Montag, 29.04.2013, erläuterte im Stadtrat der Leiter des Staatlichen Bauamts Schweinfurt, Herr Bothe, den Stand der Planungen zum Ausbau der B286 im Bereich Gerolzhofen. geo-net-Stadtrat Thomas Vizl hatte im Dezember 2012 beantragt eine solche Berichterstattung im Stadtrat durchzuführen.

 

Bereits im Dezember 2010 hatte geo-net einen Vier-Punkte-Antrag zum Ausbau der B286 (Antrag vom 20.12.2010) gestellt, der Großteils (Punkte 2-4) dann vom Stadtrat beschlossen wurde. Gerolzhofen ist direkt betroffen durch diese Planungen.

 

Hier, kurz zusammengefaßt, die Ankündigungen des Staatlichen Bauamts:

1.    Die von geo-net im Jahr 2010 vorgeschlagenen Verflechtungsspuren zwischen den beiden Ein- und Ausfahrten Nord und Süd werden gebaut. Nach Ansicht von geo-net ist hieraus eine Entlastung der Östlichen Allee zu erwarten, da die Wohngebiete im Süden und die Kunden aus dem Bereich Untersteinbach / Dingolshausen eine verbesserte Anbindung an die Gewerbegebiete im Norden und Rügshofen erhalten.

2.    Hierzu ist eine Veränderung der Zu- und Abfahrten Gerolzhofen Nord erforderlich, deshalb soll in der Rügshöfer Straße ein Kreisverkehr entstehen.

3.    Ein weiterer Kreisverkehr entsteht an der Kreuzung Mönchstockheimer Straße / Rügshofen („ALDI-Kreuzung“) wegen des hohen LKW-Verkehrs auf der Staatstraße nach Donnersdorf.

4.    Da die Verflechtungsspuren einem Neubau nahe kommen, kann der Lärmschutz im Stadtbereich wesentlich verbessert werden. Ohne diese Verflechtungsspuren wäre eine Verbesserung des Lärmschutzes kaum möglich.

5.    Parallel zur Staatsstraße zwischen Gerolzhofen und Rügshofen entsteht ein Radweg. Hierzu wird eine neue Radwegbrücke über die B286 erstellt.

6.    Ein Kreisverkehr an der Kreuzung Berliner Straße / Dingolshäuser Straße / Auffahrt GEO-Süd wird vom Bauamt wegen der Vekehrszahlen nicht erforderlich gehalten.

7.    Die Maßnahmen 1, 2 und 4 werden alleine vom Staat finanziert.  Der Kreisverkehr an der Kreuzung Mönchstockheimer Straße / Rügshofen („ALDI-Kreuzung“) wird durch die Stadt vorfinanziert. Der Staat bezuschußt mit 85 Prozent. Die Baulast geht anschließend an den Staat über. Baubeginn noch im Sommer 2013.

8.    Für die Finanzierung des Radweges entlang der Rügshöfer Straße mit Brücke muß sich die Stadt Gerolzhofen mit 53.000 Euro beteiligen. Auch hier geht die zukünftige Baulast der Brücke an den Staat.

9.    Baubeginn der Überholspuren in Richtung Alitzheim ist voraussichtlich 2014, die Überholspur in Richtung Schallfeld folgt 2015. Die Verflechtungsspuren könnten dann 2016 gebaut werden.

 

Wenn alles so kommt wie angekündigt, dann wären zwei von vier Forderungen des geo-net-Antrags von 2010 erfüllt (Verflechtungsspuren und Lärmschutz). Die Forderung nach der Verlagerung von Güterverkehr von der B286 auf die Bahnlinie ist nach wie vor nicht berücksichtigt. Hierzu muß sich wohl nach der Landtags- und Bundestagswahl einiges in der Landes- und Bundespolitik ändern!

 

Bei Vorstellung des geo-net-Antrags Anfang 2011 im Stadtrat waren viele Kolleginnen und Kollegen sehr skeptisch, ob Verbesserungen für Gerolzhofen überhaupt erreichbar wären. Wie so oft: gute Ideen und hartnäckiges Nachbohren zeigen Wirkung.

 

 

 

 

Plakat _2FrankenRadweg.

 

 

 

Die Biber sind zurück!

 

Jahrzehntelang gab es keine Biber mehr bei uns. Jetzt sind sie zurück.

 

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Nazis auch bei uns? Wie werben die Neonazis ihren jugendlichen Nachwuchs?

 

„Es ist immer das Gleiche. Irgendwo in der Provinz treffen sich Neonazis zu Konzerten ihrer Bands, die widerwärtige Texte grölen, z.B. "Blut muss fließen knüppelhageldick, wir scheißen auf die Freiheit dieser Judenrepublik ...". Die Einheimischen sind mehr oder minder gleichgültig bzw. wissen gar nicht, was sich abspielt. Polizei und Staatsschutz sind präsent, greifen jedoch zunächst nicht ein. Irgendwann bekommen Antifa-Gruppen Wind davon und machen den Skandal öffentlich. Mehr oder minder notgedrungen formiert sich Widerstand, der zum Erfolg führen kann, aber nicht muss. So etwa geschehen vor einigen Jahren im mittelfränkischen Gremsdorf, wo sich in einem Saalbau Nazis, aber auch zunächst unpolitisch scheinende Fans spezieller Heavy-Metal-Gruppen trafen.“ (aus www.inFranken.de )

 

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„Die Menschen wollen Heilige, deshalb werden sie enttäuscht. In der Demokratie können die Gewählten aber nicht besser sein als die, die sie wählen.“ Ein lesenswertes Interview der taz mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Kurzatmigkeit des politisch-medialen Betriebs und darüber, warum er vom Herummoralisieren in der Politik nichts hält.

 

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Seminar "Naturerbe Buchenwälder" in Ebrach:

Nutzungsfreie Schutzgebiete und nachhaltige Nutzung der Wälder

 

Im Jahr 2013 feiert die deutsche Forstwirtschaft 300 Jahre Nachhaltigkeit. Seit von Carlowitz 1713 den Begriff "Nachhaltigkeit" prägte, wurden beachtliche Pionierleistungen volbracht, aber es gab auch kritische und waldschädliche Entwicklungen in der Forstwirtschaft. Im Rahmen des Seminars wird ein kritischer Blick auf "300 Jahre Nachhaltige Forstwirtschaft" geworfen. Es wird hinterfragt, inwieweit die früher und heute praktizierte Forstwirtschaft den Anforderungen an eine umfassende Nachhaltigkeit und insbesondere dem Schutz der Biodiversität genügt. Dazu werden die aktuellen Strategien und die Umsetzung von politischen Entscheidungsträgern aus einigen Bundesländern und von den Forstexperten der im Bayerischen Landtag vertretenen Parteien vorgestellt und diskutiert. …

 

Die Tagung findet am 3. und 4. Mai 2013 in Ebrach statt. Teilnehmer sind u.a. die Abgeordneten Magerl (Grüne), Herz (FW), Hünnerkopf (CSU) und Noichl (SPD) und BUND-Vorsitzender Hubert Weiger.

(Foto: Dr. Sperber neben einem Baum-Riesen im Steigerwald, Quelle: Freundeskreis Nationalpark Steigerwald)

 

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Samstag, 30.03.2013: „Kitzingen ist bunt“

Demonstration mit Kundgebung gegen einen Naziaufmarsch

 

Am Ostersamstag um 13.45 Uhr startet eine Demonstration mit Kundgebung unter dem Motto „Kitzingen ist bunt“ am Kitzinger Bahnhofsplatz. Grund ist ein möglicher Aufmarsch einer Gruppe von Neonazis, die auf ihrem Weg nach Würzburg auch in Kitzingen Halt machen wollen.

Das Landratsamt erließ am Donnerstag ein Verbot für die Nazi-Demo. Vergebens. Das Verwaltungsgericht Würzburg erklärte das Verbot in einer Eilentscheidung für rechtswidrig. Was bleibt, ist der Widerstand in Kitzingen: Robert Finster, stellvertretender Landrat (SPD), und MdB Frank Hofmann (SPD) wollen mit einer Gegen-Demo ein Zeichen setzen „für eine weltoffene, demokratische Gesellschaft“, wie es in einer Pressemeldung heißt.

Die SPD-Politiker rufen zusammen mit den Freien Wählern, den Grünen, der ÖDP, dem DGB und den beiden Kirchen dazu auf, den Rechten zu zeigen, „dass sie in Kitzingen unerwünscht sind“. Mit im Bunde ist auch die CSU, deren Kreisvorsitzender Otto Hünnerkopf zur Teilnahme aufrief und dazu „sich dem braunen Mob in den Weg zu stellen.“ (Quelle: Mainpost, Lokalteil Kitzingen, 29.03.2013)

 

Diesem Aufruf schließt sich geo-net an.

 

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„Was kann die Politik für das heimische Handwerk tun“

 

Zu dieser Informationsveranstaltung lädt die Kreishandwerkerschaft und der Arbeitskreis der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) am Freitag, den 12. April 2013, 19.00 Uhr ins Casino der Handwerkskammer für Unterfranken nach Schweinfurt, Galgenleite 3, ein.

 

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27.03.2013 Lichtbildervortrag „Steigerwald – Naturpark und Nationalpark

Vorgestellt werden Details vom Buchenwald im Allgemeinen und im Steigerwald.

Und wie mögliche Regelungen in einem Nationalpark aus Sicht der Naturschutzverbände aussehen sollten und welche Auswirkungen sie auf die Region haben.

Wann:               Mittwoch, 27.03.2013,19 Uhr

Wo:                    Dingolshausen, Gasthaus/Metzgerei Lutz

Referenten:      Ulla Reck und Andreas Kiraly

Veranstalter:    Bund Naturschutz und Freundeskreis Nationalpark Steigerwald

 

 

Kreistag stimmt für GEO-Kennzeichen

 

Am 18.03.2013, 11:30 Uhr, ist es sicher: Der Landkreis Schweinfurt wird beim Bayerischen Verkehrsminister die Einführung des GEO-Kennzeichens als Zweitkennzeichen im Landkreis Schweinfurt beantragen. Nach einer kurzen Diskussion stimmten 36 Mitglieder des Kreistages dafür, 22 dagegen.

 

GEO ist für die Stadt Gerolzhofen, aber auch für Teile des südlichen Landkreises ein wichtiges Instrument  für das Marketing. Auch gibt es eine große emotionale Verbundenheit mit diesem Kurzzeichen in Gerolzhofen und dem Umland. Es ist ein Markenzeichen, das beim Werben um Einwohner, bei der Weiterentwicklung des Tourismus und auch dem Gewerbestandort helfen wird. Ein starkes Gerolzhofen nützt durch höhere Steuerumlagen auch dem gesamten Landkreis Schweinfurt.

 

geo-net und Stadtrat Thomas Vizl haben sich seit Jahren für die Einführung dieses Kennzeichens maßgeblich eingesetzt.

 

Bündnis 90/Die Grünen, SPD und Linke im Kreistag haben geschlossen für die Einführung gestimmt. Freie Wähler und CSU waren teilweise dafür.

 

Obwohl die Ausgabe erst ab Juli erfolgen wird, können GEO-Nummernschilder bereits jetzt bei der Zulassungsstelle des Landkreises reserviert werden.

 

Nutzen, Kosten, Hindernisse ...               Stellungnahme von Thomas Vizl ...

 

 

 Veranstaltung zum Weltfrauentag 2013

 

Henriette Davidis: Vom Kochlöffel zur Unternehmerin. Ein Theatersolo mit Jutta Seifert.  Eine Veranstaltung der Gleichstellungsstelle des Landkreises Schweinfurt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Gerolzhofen sowie der Stadtbibliothek und Volkshochschule Gerolzhofen …

 

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Verkehrssituation in Marktstraße im Stadtrat

 

Geo-net – Antrag wird am Montag, 25.02.2013 im Stadtrat behandelt …

 

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Unterfrankens Grüne wollen stärker werden

 

Die Liste für Unterfranken steht und die Grünen wollen einen dritten Abgeordneten nach München entsenden …

 

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Kreistag entscheidet am 18.02.2013 über GEO-Kennzeichen

 

Warum das alte GEO-Kennzeichen wieder eingeführt werden soll. …

 

Nutzen, Kosten, Hindernisse ...               Stellungnahme von Thomas Vizl ...

 

 

geo-net Netzwerk für Gerolzhofen

 

lädt ein

zum

Neujahrsempfang 2013

 

mit vielen interessanten Gästen und Beiträgen,

einem wunderbaren Büfett und Live-Musik

Unsere „besonderen“ Gäste:

 

          Ekin Deligöz, MdB, stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen im Bundestag

          Thorsten Wozniak, CSU, zukünftiger Bürgermeister von Gerolzhofen

          Ayfer Fuchs (Schweinfurt). Sie ist die Landtagskandidatin Bündnis 90 / Die Grünen für Schweinfurt

          Andreas Lösche (Bamberg-Land). Er ist Landtagskandidat Bündnis 90 / Die Grünen für Bamberg

          und viele Andere …

          und „SIE“ und Ihre Begleitung

 

Ekin Deligöz, Diplom Verwaltungswissenschaftlerin, wurde 1971 in der Türkei geboren. Sie lebt seit 1979 in Deutschland, erhielt 1997 die deutsche Staatsbürgerschaft und vertritt den Wahlkreis Neu-Ulm seit 1998 im Deutschen Bundestag. Die Themenschwerpunkte der engagierten Abgeordneten reichen von Bildung, Familie, Frauen, Jugend bis zur Integrationspolitik. Ekin ist verheiratet und hat 2 Kinder. „Bildung entscheidet über Teilhabe oder Ausschluss, über sozialen Zusammenhalt und Wettbewerbsfähigkeit. So gesehen hängt unsere Zukunft entscheidend von mehr Bildungsgerechtigkeit ab.“

 

Thorsten Wozniak, Pressesprecher des Landkreises Schweinfurt, Mitglied im Stadtrat Gerolzhofen, ab 1. Februar 2013 neuer Bürgermeister der Stadt Gerolzhofen.

 

Ayfer Fuchs, 39, verh., 2 Kinder, ist Kinderkrankenschwester in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Weiterhin gibt sie türkischen Eltern Kurse für „Starke Eltern- Starke Kinder“. Ihre Themen in der Politik: Integration ausländischer MitbürgerInnen, chancengerechte Bildung für alle BürgerInnen und Sprachförderung zur besseren Schulbildung und sozialen Kompetenz.

Unterstützung der Eltern durch gezielte Beratungs- und Bildungsangebote. „Es ist erschreckend, wie wenig die verschiedenen Nationen voneinander wissen und welche – teilweise völlig falschen – Vorurteile auf beiden Seiten existieren.“

 

Andreas Lösche, 45, verheiratet, 3 Kinder. Andreas ist selbständig tätig im Musikmanagement und Verlagswesen. Er lebt mit seiner Familie in Oberhaid bei Bamberg. Ehrenamtlich tätig ist er als Basketball­-Jugendtrainer und im Vorstand des FC Oberhaid. „Der Steigerwald braucht dringend strukturelle Impulse. Die Region droht abgehängt zu werden.“

 

FC - Stadiongaststätte

Schallfelder Straße, Gerolzhofen

Freitag, 18. Januar 2013, 19:30 Uhr

 

Musikalisch begleitet Daniel Ort aus Möchstockheim die Veranstaltung mit einem Vibraphon, Saxophon und Trommeln.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Barbara Stanzel  Toni Niedermeier  Elke Niedermeier  Andrea Grosch  Gunter Grosch

Birgid Röder  Thomas Vizl

 

Sehen Sie hier Fotos vom Neujahrsempfang

 

Öffnungszeiten Volksbegehren

„Nein zu Studiengebühren“

 

geo-net unterstützt das Volksbegehren

 

Das gemeinsame Volksbegehren von Freien Wählern, SPD, Grüne, Bund der Katholischen Jugend und Gewerkschaften wird in Gerolzhofen auch von geo-net unterstützt.

 

Das Netzwerk für Gerolzhofen weist darauf hin, daß in 14 von 16 Bundesländern die Studiengebühren bereits abgeschafft wurden. Ausgerechnet in Bayern, einem der reicheren Bundesländer Deutschlands, werden von den Studentinnen und Studenten noch 1.000 Euro im Jahr an Studiengebühren abverlangt. „Damit werden sozial Schwächere benachteiligt. Die Wahl eines Studiums sollte nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen, sondern einzig und allein von den Fähigkeiten und Neigungen der Studierenden“.

 

Der Staat sollte in Bildung investieren, dann wird unsere Gesellschaft davon profitieren. Deutschland braucht Hochschulabsolventen, um langfristig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Derzeit sind im internationalen Vergleich die Quoten von Studierenden in Bayern noch viel zu gering.

 

Geo-net ruft die Bevölkerung auf sich an dem Volksbegehren zu beteiligen.

 

Das Bürgerbegehren „Nein zu Studiengebühren in Bayern“ findet vom 17. bis 30. Januar 2013 statt.

 

Eintragen kann man sich bei der Verwaltungsgemeinschaft in Gerolzhofen im Bürgerbüro von Montag bis Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Montag, Dienstag und Mittwoch von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Donnerstag von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr.

Zusätzlich ist die Verwaltungsgemeinschaft am Samstag, 19.01.2013 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, am Donnerstag 24.01.2013 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr, sowie am Sonntag, 27.01. von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet. Die Zeiten können auch bei www.gerolzhofen.de eingesehen werden.

 

Informationen bei http://volksbegehren-studiengebuehren.de 

 

 

Jahresrückblick 2012 …

 

 

Ausbau B 286

 

 

Im Dezember 2010 hat geo-net einen Antrag gestellt, der sich mit dem geplanten Ausbau der Bundesstraße B 286 im Stadtgebiet beschäftigt (siehe hier). Der Antrag wurde im Stadtrat beraten und mit Änderungen auch beschlossen. Die Stadt hat darin ihre Vorstellungen zum vorgesehenen Ausbau dargelegt. Bei einer Besprechung mit Staatssekretär Gerhard Eck und mit dem Leiter des Staatlichen Bauamtes wurde eine Prüfung der Vorschläge angekündigt. Über eine Pressemitteilung am 13.09.2012 kündigte Staatssekretär Gerhard Eck an, die Verflechtungsspuren zwischen den beiden Ein- und Ausfahrten Gerolzhofen Nord und Süd werden gebaut und somit wird ein wesentlicher Teil des Antrags umgesetzt. Die Bürgerinnen und Bürger sorgen sich bei der zu erwartenden Erhöhung der Verkehrsleistungen wegen zunehmenden Lärm.

Mit einem neuen Antrag möchte geo-net die Offenlegung der Planungen erreichen, noch bevor diese rechtskräftig werden.

 

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Web-Seite von geo-net. Netzwerk für Gerolzhofen. Letzte Aktualisierung: 26.01.2014

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